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Leibniz-FH bei Travemünder Symposium vertreten

27.03.18

Passt das deutsche Zivilrecht noch zur digitalisierten Wirtschaft?

Dieser Frage widmete sich vom 22. bis 24. März 2018 das traditionsreiche „Travemünder Symposium“, ausgerichtet von der Bucerius Law School. Bei den spannenden Diskussionen über eine Verschuldenshaftung beim autonomen Fahren, ausbeuterische Verträge angesichts BigData oder das Ende des Bitcoins in Europa durch Datenschutz und Geldwäschegesetz war die Leibniz-FH durch Prof. Dr. Robin Christmann vertreten.

Eine gute Keynote lieferte dabei Herr Dr. Haller (Google Deutschland) mit seiner Aussage, „die Datenmenge ist weniger wichtig als die Fähigkeit zur Datenanalyse, [..] das Bottleneck der Digitalisierung ist das menschliche Talent.“

Genau diesen Weg wird die Leibniz-FH bei der konsequenten Weiterentwicklung ihrer Studiengänge gehen.

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